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Saunaholz

Die richtigen Saunahölzer für Bänke und Verkleidung


Man kann sie nicht einfach im Baumarkt kaufen, wenn das Sonderangebot auch noch so verlockent scheint. Sie brauchen Saunaprofilholz das heißt Paneele bei denen Nut-und Feder tief ineinander greifen. 17 mm ist beim Saunaprofil die Verbindung. Überwiegend werden im Saunabau nachfolgende Holzsorten verwendet. Die Paneelsträke sollte mindestens 14 mm sein. Natürlich werden heute als Sonderwunsch auch andere Verkleidungshölzer benützt.

Nordische Fichte

16 mm Softline-Paneele aus nordischer Fichte mit Fladernschnitt. Liegende Jahresringe bringen den rustikalen Karakter dieses schönen Holzes unverwechselbar zur Geltung. Harzeinmschlüsse geben diesem Holz eine natürliche Frische.


Kanadisches Hemlock

16 mm Softline-Paneele aus kanadischem Hemlock in Riftsqualitt Klasse 0/1. Stehende Jahresringe geben dem Holz Ruhe, halten es verwindungsfrei und garantieren optimales Stehvermögen. Im Einsatz für den gewerblichen Bereich und das feuchtwarme Soft-Dampfbad unerläßlich. dieses Holz kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und tragen.


Abachi-Ajous


Querschnitt 26 x 38 mm. Die Saunabänke fertigen Fachfirmen aus hochwertigem Abachi, einem ast-, splint- und harzfeien Weichholz. Dieses Holz hat die Eigenschaft geringer Wärmeleitähigkeit. Die einzelnen Bankleisten haben abgerundete Kanten.


Wiie berechnet man den Bedarf?

Gehen wir von einer Peneelbreite von 100 mm aus, so ist die Deckbreite bei 17 mm Schlupf aber nur 83 mm.

Beispiel:

Sie haben eine Kabine von 2,10 x 2,20 m,  Innenmaß
das ist eine Abwicklung der Wandstrecke von 8,60 lfm.

8600 mm / 80 mm = 107,5 Sie brauchen mindestens 108 Paneele.
Die Decke der Sauna nicht vergessen!